17. März 2007

Woistdernic

Filed under: Deutschland, SENEGAL 2007 — Nic um 13:27:11

In Berlin.
Am Mittwoch früh geht es zurück nach Dakar.

15. März 2007

Berlin

Filed under: SENEGAL 2007 — Nic um 17:39:56

Wenn jemand am Samstag/Sonntag mit mir in Berlin Kaffee trinken mag…,
morgen Nacht fliege ich hin.
Mein Besuch ist gestern wieder abgereist, d.h. wenn jemand eine Wohnung/WG sucht kann er gerne bei mir in Dakar einziehen.
Ansonsten wird es hier, nach zwei-drei ruhigeren Wochen, ab sofort in der Arbeit ein bisschen sehr stressig.
Aber auch interessant.
Ab Mitte April werde ich wohl fuer mindestens zwei Wochen (vielleicht auch 4?) in der “Vallee” (der Region die an Mauritanien grenzt) umherreisen muessen/duerfen, um Fluechtlinge zu “besuchen” und dafuer ist noch viel zu tun. Es geht, kurz gefasst, mal wieder um eine Analyse der Lage.

13. März 2007

Spiegel artikel

Filed under: SENEGAL 2007 — Nic um 09:59:13

Hat jemand von Euch zufaellig den Spiegel-artikel:
DER SPIEGEL (9/2007) - 26.02.2007 (1557 Zeichen)
Guinea : Rückkehr der Söldner
Guinea: Präsident Lansana Conté läßt Militär gegen demonstrierende Bürger ausrücken

Falls ja, bitte fuer mich auf die Seite legen.

11. März 2007

Wo-war-der-Nic: In Gambia

Filed under: SENEGAL 2007 — Nic um 16:54:01

Dann bin ich doch nach eher heftigeren Krankheit recht schnell wieder fit geworden.
Konnte dieses Wochenende mit meinem Besuch sogar einen Abstecher ins anglophone Nachbarland Gambia machen koennen, genauer gesagt in die Hauptstadt Banjul.
Somit kenn ich fast mehr waestafrikanische Hauptstaedte (6 Stueck) als europaeische.
Die Hauptstadt Banjul hat angeblich gerade mal die groesse von Bayreuth.
Mit dem Taxi-brousse (Buschtaxi) ging es hin - sogar ohne Panne.
Die Kurzreise war toll, habe unter anderem den wunderschoenen gambischen Strand genossen, wo sich viele Englaendern in der Sonne haben braten lassen.
Noch nie habe ich soviele Touristen in Westafrika gesehen, erst recht keine Pauschalreisen-touris.
Es gab englisches Fruehstueck (beans+bacon etc.), ist schon beeindruckend wie sehr man den unterschiedlichen Einfluss der ex-Kolonialisatoren spuert… .

Dakar: Im Senegal habe ich mich jetzt wirklich gut eingelebt und viele netten Leute (Senegalesen, Beniner, Europaer) kennengelernt , die mich auch fleissig waehrend meiner Malaria besucht/gepflegt haben, und auch so dauernd einladen.
Mein Stadtteil ist toll und die Arbeit auch gut.

Guinea-Ticker: Nix Neues, muss man beobachten. Haengt immernoch davon ab was der neue Premier so machen wird.
Sollte er nichts tun (koennen) kann es wieder unruhiger werden,
bringt er Veraenderung kann sich Einiges verbessern… .

Und mal wieder einen Link zu einem Afrika-artikel der taz.

07. März 2007

M a l a r i a - www.wiegehtesdemnic.de.vu

Filed under: SENEGAL 2007 — Nic um 12:58:12

Am letzten Freitag bin ich an Malaria erkrankt.
Parallel dazu hatte ich zudem eine Lebensmittelvergiftung.

War - gelinde gesagt - nicht so nett, langsam geht es aber wieder besser -
bis zu 19 Tabletten an einem Tag koennen einen ganz schoen aufpaeppeln.
Malaria ist wirklich nicht nett, man hat sehr viele unterschiedliche Krankheitssymtome und ist einfach nur noch platt.
Und wie ueblich war mein erster Arztbesuch nicht erfolgreich: da haben sie das mit der Lebensmittelvergiftung nicht entdeckt obwohl ich extra nachgefragt hatte.
Anschliessend war ich dann beim “besten Arzt Dakars”, der meine Erkrankungen sofort indentifiziert hat und mir ein paar Spritzen gegeben hat.
Am Samstag ist dann mein Besuch angekommen.
Und da es mir wieder besser geht, geht es fuer das Wochenende vielleicht nach Gambia (Hauptstadt Banjul).

01. März 2007

Guinea-News

Filed under: Politik - Guinea, SENEGAL 2007 — Nic um 10:39:44

Die Guineer sind wohl mit der Wahl des Premierministers recht zufrieden.

Da die Lage in Guinea momentan ok ist kehrt ein Teil der Kollegen demnaechst zurueck, ich muss/kann in Senegal bleiben.
Letztendlich ist das aber auch ok, auch wenn ich zugeben muss, dass mit Guinea ein bisschen lieber gewesen waere (natuerlich unter der Bedingung, dass die Situation viel besser waere).
So habe ich die Moeglichkeit ein “neues” Land kennenzulernen und in anderen Aufgabenbereichen zu arbeiten (aber immer noch in der “Rechtsschutzabteilung”).