Wie die Frankfurter Rundschau berichtet möchte Herr Heinz Berger “Asylum Airlines” gründen, denn er hat viel darüber nachgedacht, wie man Flüchtlinge in großen Gruppen aus Europa heraus bringen kann.
“”Man kann die Leute nicht in Käfige
stecken, verkleben oder fesseln”, meint Berger. Bei Asylum Airlines
werde es zivilisiert zugehen. Denkbar seien Polsterungen und “Bügel wie
von Sesselliften”, die die Flüchtlinge im Sitz fixieren.”
Kritisch zu hinterfragen ist hierbei nicht nur der Name “Asylum Airlines” (bekommt man Asyl, was bekanntlich fast keiner bekommt, hat man ein Aufenthaltsrecht und wird eben NICHT abgeschoben).
Ich finde in allen Fällen sollte man die Dinge beim Namen nennen, ich schlage vor “Deportation-Airlines”.
“Asylum Airlines” könnte man eine Fluggesellschaft nennen, die Flüchtlinge aus Krisenregionen, deren Schutz nicht gewährleistet ist, in die sogenannten westlichen Länder bringt.
Jährlich reisen zehntausende Flüchtlinge in Folge solcher sogenannten “Resettlement” Programme des UNHCR in Länder in denen sie “geschützt” sind, so z.B. in Ländern wie Amerika, Schweden, Burkina Faso, Norwegen….
Deutschland ist noch nicht dabei.
Aber Initiativen hierfür gibt es schon. z.B. vom UNHCR, vom Bayerischen Flüchtlingsrat (siehe Kampagnenseite www.save-me-muenchen.de).
Prima Geschäftsidee?
Oh, wie schön ist Berlin
Das Studium entpuppt sich als spannend, die Referenten sind überwiegend sehr gut und die Kommilitonen sind äußerst symphatisch. Eine interessante Mischung aus Politik, Philosophie und sozialer Arbeit. Was will man mehr?
Wanderschuhe
Berlin.
Das Studium ist bisher hochspannend. Wir sind ca. 20 Studenten (6 Nationalitäten, Juristen, Dozenten, Lehrer, Soziologen und v.a. Sozpäds).
Es regnet, es ist dunkel und kalt.
Ab morgen bräuchte ich meine Wanderschuhe… “City-walking” damit ich irgendwie zur Uni komme, U Bahnen fahren ja wegen dem bvg-Streik nicht. Zwar fahren S Bahnen noch (bis zum Zugstreik am Wochenende), aber da ist die nächste Haltestelle auch ein gutes Stück entfernt.
Eine gute Seite hat das ganze: Dann hat mein Urlaub doch ein wenig einen Touch von einem Wanderurlaub.