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	<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 18:00:41 +0000</pubDate>
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		<title>Kritische Soziale Arbeit</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 18:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nic</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Da bin ich doch glatt auf was interessantes gestoßen  
www.aks-muenchen.de vom Arbeitskreis krtische Soziale Arbeit München der sich wohl dieses Jahr konstituiert hat&#8230;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da bin ich doch glatt auf was interessantes gestoßen <img src='http://wo-ist-der-nic.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>www.aks-muenchen.de vom Arbeitskreis krtische Soziale Arbeit München der sich wohl dieses Jahr konstituiert hat&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kritische Soziale Arbeit - Resolution</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 07:10:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nic</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Resolution Berliner Arbeitstagung
Kritische Soziale Arbeit 2011
Im Feld der Sozialen Arbeit sind aktuell problematische
Veränderungen und Entwicklungen, wie Deprofessionalisierung,
Entsolidarisierung, ein neosoziales Menschenbild, sowie eine
zunehmende Vermarktlichung, festzustellen. Um sich diesen
Zumutungen entgegenzustellen, trafen sich 150 Sozialarbeiter-
Innen und SozialpädagogInnen aus ganz Deutschland am 17. +18.
Juni 2011 in Berlin zu einer Tagung unter dem Motto „aufstehenwidersprechen-
einmischen“. In 8 Workshops und einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Resolution Berliner Arbeitstagung<br />
Kritische Soziale Arbeit 2011<br />
Im Feld der Sozialen Arbeit sind aktuell problematische<br />
Veränderungen und Entwicklungen, wie Deprofessionalisierung,<br />
Entsolidarisierung, ein neosoziales Menschenbild, sowie eine<br />
zunehmende Vermarktlichung, festzustellen. Um sich diesen<br />
Zumutungen entgegenzustellen, trafen sich 150 Sozialarbeiter-<br />
Innen und SozialpädagogInnen aus ganz Deutschland am 17. +18.<br />
Juni 2011 in Berlin zu einer Tagung unter dem Motto „aufstehenwidersprechen-<br />
einmischen“. In 8 Workshops und einem Forum-<br />
Theater-Workshop wurde an Bestandsaufnahmen, Analysen und<br />
an Strategien gearbeitet, wie es gelingen kann, diese Entwicklungen<br />
zu stoppen und andere Wege zu nehmen.<br />
Die TagungsteilnehmerInnen schätzen die aktuelle Lage wie folgt<br />
ein:<br />
Soziale Arbeit, als gesellschaftliche Instanz, ist der sozialen Gerechtigkeit<br />
verpflichtet. Die gegenwärtige neoliberale Finanz- und Sozialpolitik<br />
bedeutet eine drastische Verknappung der Ressource Soziale Arbeit für die<br />
Gesellschaft. Das damit einhergehende neosoziale Menschenbild, das auch<br />
unsere Profession mehr und mehr prägt, unterwandert die Umsetzung<br />
einer nachhaltigen und qualitativen Sozialen Arbeit. Die Krise der Sozialen<br />
Arbeit spiegelt die Krise unserer Gesellschaft wider. Die Konditionierung<br />
der Sozialen Arbeit variiert bundesweit. In den neuen Bundesländern<br />
haben sich die Probleme besonders zugespitzt, die Tendenzen und die sie<br />
verursachenden Faktoren sind jedoch überall zu beobachten.<br />
Soziale Arbeit und vor allem die ihr anvertrauten Menschen, stehen<br />
gesellschaftlich unter massiven Belastungen und Druck. Im Kampf um die<br />
Verteilung öffentlicher Mittel, Forderungen nach einer evidenzbasierten<br />
Sozialen Arbeit, einer gesellschaftlichen Rückkehr zu autoritären<br />
Strukturen und dem zunehmenden Wegfall öffentlich verfügbarer und<br />
2<br />
gestaltbarer Räume, zeigen sich die Auswirkungen der zurückliegenden<br />
zwanzig Jahre neoliberaler Politik in Deutschland und des globalisierten<br />
Wirtschaftsliberalismus.<br />
Gesellschaftlich ausgegrenzte und marginalisierte Gruppen stehen dabei<br />
einem „aktivierenden Sozialstaat“ gegenüber, der die vermeintliche<br />
„Soziale Hängematte“ demontiert. Soziale Arbeit wird nun als „Auswuchs<br />
eines unbezahlbaren Sozialstaates alter Prägung“ verstanden, dem mittels<br />
Begriffen wie: „Neue Steuerung“, „Dienstleistungsorientierung“,<br />
„Qualitätsmanagement“ und Forderungen nach „erhöhter Effizienz“<br />
gewissermaßen „Beine gemacht werden müsse“. Hier trifft der Druck auf<br />
die Betroffenen (z.B. MigrantInnen, Kinder, Jugendliche und Familien,<br />
Armutserfahrene, Schulverweigernde, Menschen mit psychischen Problemen,<br />
Arbeitslose, Drogenkonsumenten, Straffällige, Unangepasste&#8230;) auf<br />
eine höchst verunsicherte Soziale Arbeit, die sich teilweise nicht mehr in<br />
der Lage sieht, unvoreingenommen, spontan, AdressatInnen bezogen und<br />
flexibel Unterstützungsangebote gemeinsam mit den KlientInnen zu<br />
entwickeln.<br />
Immer höhere Anforderungen werden der Sozialen Arbeit abverlangt:<br />
Unsicherheiten in der Förderung, massive Einsparquoten, Stellenabbau,<br />
ausufernde Dokumentations.- und Abrechnungsprozesse, Einwerben von<br />
Drittmitteln und Spenden u.v.m.<br />
Unsere Bestandsaufnahme und Analyse, Erkenntnisse und Ideen, aber<br />
auch unser Zorn bekräftigen den Entschluss aufzustehen, zu<br />
widersprechen und uns einzumischen. Wir sehen diese Berliner<br />
Arbeitstagung und die vorliegende Resolution als unseren Beitrag,<br />
ergänzend zu anderen erarbeiteten Positionierungen von kritischen<br />
Gruppen und Organisationen. Gemeinsam wollen wir uns den neoliberalen<br />
Zumutungen, denen unsere Profession und unsere Klientel ausgesetzt<br />
sind, entgegenstellen. Das neoliberal motivierte Verunmöglichen sozialer<br />
Teilhabe und Gerechtigkeit werden wir weder akzeptieren noch tatenlos<br />
zuschauen.<br />
Appell an die KollegInnen der Sozialen Arbeit:<br />
· Fordert Respekt und Anerkennung für eure Arbeit! Wirkt der<br />
Entwertung der Sozialen Arbeit entgegen!<br />
· Vertretet selbstbewusst, dass die angemessene fachliche Begleitung<br />
und Unterstützung eurer Klientel nicht allein dem beruflichen Ethos,<br />
sondern ebenso geltendem Recht verpflichtet ist (z. B. Grundgesetz,<br />
UN Kinder- und Menschenrechtskonvention, KJHG/SGB VIII).<br />
3<br />
· Diskutiert und veröffentlicht problematische Entwicklungen eurer<br />
Arbeit!<br />
· Benennt Ursachen und Hintergründe, stellt euch gegen Forderungen<br />
und Oktroyierung von ökonomischen Effizienzkriterien und absurden<br />
Sparbestrebungen!<br />
· Informiert Politik und Öffentlichkeit über gegenwärtige<br />
Entwicklungen in unserer Gesellschaft, mischt euch offensiv in die<br />
politische Auseinandersetzung ein!<br />
· Tut euch zusammen, vernetzt und organisiert euch: zu eurem<br />
Schutz und zum wirksamen Agieren!<br />
· Engagiert, organisiert und vernetzt euch in Projekten und<br />
Bündnissen für eine kritische Soziale Arbeit!<br />
Kritische Organisationen und Arbeitskreise, Gewerkschaften und<br />
Berufsverbände der Sozialen Arbeit fordern wir auf:<br />
Findet euch endlich zusammen! Findet den gemeinsamen Nenner eurer<br />
berufs- und sozialpolitischen Zielsetzungen! Verbündet Euch zu einem<br />
Netzwerk von kritischer, fachlich-autonomer und für unsere Klientel<br />
parteilicher Sozialer Arbeit!<br />
Gleichzeitig appellieren wir an alle potenziellen BündnispartnerInnen:<br />
· Wir fordern die kritischen Kräfte in unserer Gesellschaft, kritische<br />
Medien, WissenschaftlerInnen und PolitikerInnen dringend auf, unseren<br />
Widerstand gegen die neoliberale Vereinnahmung der Soziale Arbeit zu<br />
unterstützen und die Soziale Arbeit als Bündnispartnerin im Kampf um<br />
soziale Gerechtigkeit ernst zu nehmen und an zu erkennen .<br />
· Wir fordern die Träger der Sozialen Arbeit auf, sich ihrer ethischen und<br />
gesellschaftlichen Funktion als fachliche und sozialpolitische<br />
Interessenvertretung zu besinnen und sich gegen eine Verwandlung in<br />
Unternehmen und Marktsubjekte auszusprechen und sich gemeinsam und<br />
solidarisch mit ihrer Klientel und ihren MitarbeiterInnen dieser Entwicklung<br />
im Sozialbereich zu widersetzen.<br />
· Wir fordern die Sozialarbeitswissenschaft auf, kritische, theoretische<br />
Analysen bereitzustellen, die Hintergründe neoliberaler Konzepte in Praxis<br />
und Sozialwissenschaft zu hinterfragen, sowie sich mit den<br />
Sozialarbeitenden zu solidarisieren.<br />
· Wir fordern die Hochschulen und Bildungsstätten auf, ihre ethische,<br />
fachliche und politische Verantwortung bei der Aus- und Weiterbildung von<br />
4<br />
SozialarbeiterInnen und SozialpädagogInnen wahrzunehmen und neben<br />
Fachwissen, auch die gegenwärtige Entwicklung und Vereinnahmung der<br />
Profession zu thematisieren. Das professionelle Selbstbewusstsein der<br />
zukünftigen Sozialarbeitenden gilt es zu stärken und sie für die berufsund<br />
sozialpolitischen Auseinandersetzungen im künftigen Arbeitsfeld<br />
kompetent zu unterstützen. Die Vermittlung der Erfahrungen von<br />
Solidarität und von Selbstwirksamkeit -als politisch agierende Kräftegehören<br />
zu den Aufgaben und Lehrinhalten der Hochschule. Wir erwarten<br />
von den Hochschulen eine Ausbildungskonzeption, die zu einer Identität<br />
als SozialarbeiterIn und SozialpädagogIn führt.<br />
Wir fordern die öffentlichen Medien auf, sich nicht weiter an der<br />
diskriminierenden „Unterschichtenschelte“ zu beteiligen, sich der medialen<br />
Vermarktung und Skandalisierung von menschlichen Tragödien im sozialen<br />
Bereich zu verweigern und die Soziale Arbeit, ihre Klientel und ihre Aufgaben<br />
künftig respektvoll zu behandeln.<br />
Eine sachliche Berichterstattung über die Anliegen und die Kritik der Sozialen<br />
Arbeit an der gegenwärtigen Entwicklung und an den skandalösen<br />
Zumutungen der neoliberalen und neokonservativen Sozialpolitik halten wir –<br />
im Sinne der Informationspflicht für dringend angebracht und erforderlich.<br />
An die politischen Instanzen:<br />
· Nehmen Sie den gesellschaftlichen Wert professioneller Sozialer Arbeit und<br />
1,6 Millionen Beschäftigte in diesem Bereich endlich zur Kenntnis!<br />
· Stoppen Sie den fortschreitenden Einsatz unausgebildeten, fachfremden<br />
sowie angelernten Personals in den Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit. Sie<br />
entwerten und deprofessionalisieren hierdurch den Arbeitsbereich einer<br />
akademisch ausgebildeten Profession.<br />
· Wir fordern, dass die Ratifizierung der UN-Kinderrechtskonvention sowie<br />
der UN-Behindertenrechtskonvention mit dem Ziel der Umsetzung einer<br />
gesellschaftlichen Inklusion, mit Nachdruck sachgerecht umgesetzt<br />
werden. Ebenso fordern wir ein klares politisches Bekenntnis hinsichtlich<br />
der Einhaltung fachlicher Kriterien durch geltendes nationales Recht.<br />
· Wir fordern die Akzeptanz der fachlichen Autonomie der Sozialen Arbeit als<br />
einer wissenschaftlich geleiteten Profession. Eine permanente<br />
Infragestellung von fachfremder Seite destabilisiert die fachlichen und<br />
ethischen Kernelemente.<br />
5<br />
· Wir fordern, die Vermarktlichung des Sozialen und der Sozialen Arbeit als<br />
folgenreichen und teuren Irrtum zu korrigieren. Wir fordern die<br />
Rücknahme einer Finanzierungspraxis, die die Träger dazu zwingt, sich als<br />
Unternehmer mit Dumpingangeboten und Mogelpackungen am Markt zu<br />
halten.<br />
· Wir fordern Tariftreue und tarifliche Bezahlung bei öffentlichen und freien<br />
Trägern.<br />
Zudem fordern wir Arbeitsbedingungen, die angemessene Zeitkontingente<br />
sicherstellen und die Kontinuität der Arbeit gewährleisten.<br />
· Soziale Arbeit muss hinreichend - aus Steuermitteln - finanziert werden.<br />
Dies sollte angesichts der wachsenden Problemlagen vieler Menschen, die<br />
im Wesentlichen von der neoliberalen Sozial- und Wirtschaftspolitik des<br />
„entfesselten“ Kapitalismus in unserer Gesellschaft selber verursacht<br />
wurden, selbstverständlich sein.<br />
www.einmischen.com<br />
Berlin, Juli 2011</p>
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		<title>Update zum letzten Post</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 20:03:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nic</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Na, da wird die Geschiche doch anders aussehen:
- Wade in Senegal tritt wohl doch selber an
- Dadis Camara hat eine Kugel in den Kopf bekommen, nun ist jemand anders Boss der Militärjunta. Außerdem wird wohl jemand aus der &#8220;Zivilgesellschaft&#8221; als Premier ernannt. Aber für Guinea/Conakry wage ich keine Prognosen mehr - hier herrscht aufgrund machtgieriger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Na, da wird die Geschiche doch anders aussehen:</p>
<p>- Wade in Senegal tritt wohl doch selber an</p>
<p>- Dadis Camara hat eine Kugel in den Kopf bekommen, nun ist jemand anders Boss der Militärjunta. Außerdem wird wohl jemand aus der &#8220;Zivilgesellschaft&#8221; als Premier ernannt. Aber für Guinea/Conakry wage ich keine Prognosen mehr - hier herrscht aufgrund machtgieriger Soldaten einfach zu großes Chaos, um noch sinnvolle Statements abzugeben (was an sich ja auch schon ein Statement ist&#8230;).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>The same procedure as every election??</title>
		<link>http://wo-ist-der-nic.de/uncategorized/the-same-procedure-as-every-election/</link>
		<comments>http://wo-ist-der-nic.de/uncategorized/the-same-procedure-as-every-election/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 20:41:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nic</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Politik - Guinea]]></category>

		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[read & think & act]]></category>

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		<description><![CDATA[Gabun: Sohn von verstorbenen &#8220;Präsidenten&#8221; wurde gewählt oder &#8220;gewählt&#8221;. Folge: Ausschreitungen gegen französische Institutionen, da Frankreich mal wieder als &#8220;mitmischende&#8221; Nation gilt (Stichwort franceafrique)
Kamerun: Sohn des alternden &#8220;Präsidenten&#8221; Biya wird als Nachfolger positioniert.
Senegal: Sohn des alternden Präsidenten Wade wird als Nachfolger positioniert.
Guinea: Militärjunta die sich beim Tod des Diktators Lansana Conté an die Macht geputscht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gabun: Sohn von verstorbenen &#8220;Präsidenten&#8221; wurde gewählt oder &#8220;gewählt&#8221;. Folge: Ausschreitungen gegen französische Institutionen, da Frankreich mal wieder als &#8220;mitmischende&#8221; Nation gilt (Stichwort franceafrique)</p>
<p>Kamerun: Sohn des alternden &#8220;Präsidenten&#8221; Biya wird als Nachfolger positioniert.</p>
<p>Senegal: Sohn des alternden Präsidenten Wade wird als Nachfolger positioniert.</p>
<p>Guinea: Militärjunta die sich beim Tod des Diktators Lansana Conté an die Macht geputscht hat positioniert sich. Boss will sich entgegen vorherigen Aussagen zu Wahlen aufstellen lassen&#8230; .</p>
<p>Bienvenue en Afrique de l´Ouest.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kamerun und Äthiopien</title>
		<link>http://wo-ist-der-nic.de/kamerun/kamerun-und-athiopien/</link>
		<comments>http://wo-ist-der-nic.de/kamerun/kamerun-und-athiopien/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 20:25:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nic</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kamerun]]></category>

		<category><![CDATA[Äthiopien]]></category>

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		<description><![CDATA[Urlaubsreise vorbei. Ich war erstmals ausschließlich als &#8220;Tourist in Afrika&#8221;.
Äthiopien war nur ein kurzer Zwischenstopp von vier-fünf Tagen, aber soviel kann ich festhalten: Zwischen Äthiopien und dem frankophonen Afrika liegen in vielerlei Hinsicht Welten - kulturell so unterschiedlich wie die Türkei und Deutschland.
Kamerun war ein Heimspiel.
Alles in allem ein runder Urlaub voll ruhiger Tage ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Urlaubsreise vorbei. Ich war erstmals ausschließlich als &#8220;Tourist in Afrika&#8221;.</p>
<p>Äthiopien war nur ein kurzer Zwischenstopp von vier-fünf Tagen, aber soviel kann ich festhalten: Zwischen Äthiopien und dem frankophonen Afrika liegen in vielerlei Hinsicht Welten - kulturell so unterschiedlich wie die Türkei und Deutschland.</p>
<p>Kamerun war ein Heimspiel.</p>
<p>Alles in allem ein runder Urlaub voll ruhiger Tage ohne Stress. Dieses Mal keine Berichte über Krankheiten, psychopathische Soldaten und spektakuläre Ereignisse. Also genau das was ich wollte.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mathematik - Theorie und Praxis</title>
		<link>http://wo-ist-der-nic.de/read-think-act/mathematik-theorie-und-praxis/</link>
		<comments>http://wo-ist-der-nic.de/read-think-act/mathematik-theorie-und-praxis/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 18:58:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nic</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[read & think & act]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist mir erst so richtig aufgefallen, als ich gestern für die Einschreibung zur Uni bin:
&#8230;.
Sekretärin schaut mich entgeistert an: &#8220;Laut Unterlagen studieren Sie im nächsten Semester ja noch einen anderen Studiengang. Wie wollen Sie DAS denn bitte schaffen&#8221;
Nic: &#8220;Ähm, naja, also ich habe auch noch einen normalen Job und leite da (mit KollegInnen) eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist mir erst so richtig aufgefallen, als ich gestern für die Einschreibung zur Uni bin:</p>
<p>&#8230;.</p>
<p>Sekretärin schaut mich entgeistert an: &#8220;Laut Unterlagen studieren Sie im nächsten Semester ja noch einen anderen Studiengang. Wie wollen Sie DAS denn bitte schaffen&#8221;</p>
<p>Nic: &#8220;Ähm, naja, also ich habe auch noch einen normalen Job und leite da (mit KollegInnen) eine soziale Einrichtung&#8221;</p>
<p>Sekretärin: &#8220;&#8230;&#8221;</p>
<p>Rein rechnerisch sieht es ab Oktober so aus:</p>
<p>30 Std /Woche Arbeit</p>
<p>20 Std /Woche berufsbegleitendes Studium Nr. 1 (bis Herbst 2010)</p>
<p>40 Std/ Woche Vollzeitstudium Nr. 2 (mindestens bis Herbst 2011)</p>
<p>_____</p>
<p>90 Std/ Woche</p>
<p>Mein Wunsch sieht so aus:</p>
<p>30 Std/ Woche Arbeit</p>
<p>8 Std / Woche Studium Nr. 1</p>
<p>5 Std / Woche für Vollzeitstudium Nr. 2</p>
<p>_______</p>
<p>43 Std / Woche</p>
<p>Das klingt schon besser - ob es hinhaut? Mal sehen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vor einigen Wochen in Guinea und Togo</title>
		<link>http://wo-ist-der-nic.de/uncategorized/vor-einigen-wochen-in-guinea-und-togo/</link>
		<comments>http://wo-ist-der-nic.de/uncategorized/vor-einigen-wochen-in-guinea-und-togo/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 May 2009 18:47:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nic</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; wurde wohl relativ zeitgleich je ein Putsch verhindert.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; wurde wohl relativ zeitgleich je ein Putsch verhindert.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Reiseplanungen</title>
		<link>http://wo-ist-der-nic.de/uncategorized/reiseplanungen/</link>
		<comments>http://wo-ist-der-nic.de/uncategorized/reiseplanungen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 May 2009 18:46:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nic</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Tja ausnahmsweise geht es nicht zum Arbeiten nach Westafrika.
Geplant ist im Sommer evtl. folgende Reise:
-Kurzaufenthalt: Äthiopien dann weiter per Flug nach
-Kamerun und dann per Inlandsreise über
-Äquatorielguinea nach
-Gabun.
Bin gespannt, ob das alles so hinhaut.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tja ausnahmsweise geht es nicht zum Arbeiten nach Westafrika.</p>
<p>Geplant ist im Sommer evtl. folgende Reise:</p>
<p>-Kurzaufenthalt: Äthiopien dann weiter per Flug nach</p>
<p>-Kamerun und dann per Inlandsreise über</p>
<p>-Äquatorielguinea nach</p>
<p>-Gabun.</p>
<p>Bin gespannt, ob das alles so hinhaut.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Obama, der Sozialarbeiter</title>
		<link>http://wo-ist-der-nic.de/uncategorized/obama-der-sozialarbeiter/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 07:35:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nic</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wo-ist-der-nic.de/uncategorized/obama-der-sozialarbeiter/</guid>
		<description><![CDATA[Obama, der ehemalige Sozialarbeiter - ZDF berichtet, Berliner Zeitung auch.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obama, der ehemalige Sozialarbeiter - <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/Barack_Obama_-_der_Sozialarbeiter/547208">ZDF</a> berichtet, <a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2008/0821/seite3/0002/index.html">Berliner Zeitung</a> auch.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Manila</title>
		<link>http://wo-ist-der-nic.de/uncategorized/manila/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 17:33:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nic</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wo-ist-der-nic.de/uncategorized/manila/</guid>
		<description><![CDATA[Am Samstag geht s in die 15 Millionen-Einwohner-Metropole Manila. Bin schon gespannt&#8230; .
Werde versuchen in den drei Wochen ab und zu mal was zu schreiben.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag geht s in die 15 Millionen-Einwohner-Metropole Manila. Bin schon gespannt&#8230; .</p>
<p>Werde versuchen in den drei Wochen ab und zu mal was zu schreiben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wo-ist-der-nic.de/uncategorized/manila/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Vandalismus</title>
		<link>http://wo-ist-der-nic.de/uncategorized/vandalismus/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 13:57:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nic</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wo-ist-der-nic.de/uncategorized/vandalismus/</guid>
		<description><![CDATA[Heute war ich mal wieder überaus geschickt.
Laufe mit einem Kaffeebecher in der Hand durch die Arbeit &#8230; und schütte einen halben Becher auf eine frisch gestrichene Wand.
Das wird bestimmt wieder Jugendlichen unterstellt werden.
Zwei Stunden später daheim: Laufe mit einem Kaffeebecher in der Hand durch das Wohnzimmer&#8230; naja, die Wand muß im September eh gestrichen werden.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute war ich mal wieder überaus geschickt.<br />
Laufe mit einem Kaffeebecher in der Hand durch die Arbeit &#8230; und schütte einen halben Becher auf eine frisch gestrichene Wand.<br />
Das wird bestimmt wieder Jugendlichen unterstellt werden.<br />
Zwei Stunden später daheim: Laufe mit einem Kaffeebecher in der Hand durch das Wohnzimmer&#8230; naja, die Wand muß im September eh gestrichen werden.</p>
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		<title>Mai 08 Militäraufstand in Guinea - Conakry?</title>
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		<pubDate>Thu, 29 May 2008 17:04:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nic</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Politik - Guinea]]></category>

		<category><![CDATA[Conakry]]></category>

		<category><![CDATA[Guinea]]></category>

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		<description><![CDATA[Guinea reloaded?
Nicht ganz klar. Diesmal protestieren Soldaten. Sie fordern Ihren angeblichen Lohn (Falls ich richtig verstanden habe die für Guinea unvorstellbare Kopfpauschale von 1200€). Es herrscht mal wieder Ausgangsperre, in mehreren Stadtteilen ist die Lage unklar. Leidtragend ist die Zivilbevölkerung die nicht an den Konflikten beteiligt ist. Unklar ist auch ob es zu einem Militärputsch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guinea reloaded?</p>
<p>Nicht ganz klar. Diesmal protestieren Soldaten. Sie fordern Ihren angeblichen Lohn (Falls ich richtig verstanden habe die für Guinea unvorstellbare Kopfpauschale von 1200€). Es herrscht mal wieder Ausgangsperre, in mehreren Stadtteilen ist die Lage unklar. Leidtragend ist die Zivilbevölkerung die nicht an den Konflikten beteiligt ist. Unklar ist auch ob es zu einem Militärputsch durch Soldaten kommen wird.</p>
<p>Die Innenstadt (5/6 Insel) ist wohl mal wieder vom Rest der Stadt abgeschnitten. Dem &#8220;Präsidenten&#8221; loyale Berets rouges &#8220;bewachen&#8221; an der Brücke &#8220;8. November&#8221; den Zugang zum Stadtzentrum Kaloum.<br />
Diesmal stehen sich dort berets rouge und revoltierende Soldaten die ihren Lohn wollen gegenüber.<br />
 Beide Seiten würden in die Luft schießen, um ein zu schüchtern.<br />
 Air france hat Flüge (z.T.?) eingestellt.</p>
<p>Manche Soldaten gehen wieder zum plündern über.</p>
<p> Von ausländischen Söldnern die z.B. der Präsident angeheuert hat, hat man dieses Mal nichts gehört.</p>
<p>Vor ein paar Jahren waren die Soldaten schon mal sauer, haben u.a. den Präsidentenpalast (oder war es das Parlament?) zerstört, haben sich in der Ruine den &#8220;Präsidenten&#8221; geschnappt, der Ihnen dann Geld gegeben hat -&gt; dann war wieder alles gut.</p>
<p>Absurd auch die Geschichte als ich in Conakry war: Soldaten hatten eine Kaserne erobert und sich einen Panzer geschnappt. Dieser sollte sich dann in Richtung Innenstadt bewegt haben, an meiner Wohnung vorbei, ich hatte schon gelauscht ob ich ihn höre, aber 1500 m vorher wurden die Soldaten angeblich mit Geld &#8220;überredet&#8221; doch nicht zu den Rebellierenden zu gehören&#8230; .</p>
<p>Es geht nichts über guineische Soldaten&#8230; . Wie ich die Lage momentan einschätze wird sich politisch in den nächsten Tagen nicht viel ändern, die Soldaten wird Geld versprochen werden (welches sie zum Teil bekommen werden) und die Lage wird sich wieder beruhigen.<br />
Wahrscheinlich wird wie in fast jedem Monat mal wieder ein-zwei Minister entlassen werden, aber so genau weiß man es nie.</p>
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